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Utzel-Butzel
Anmeldungsdatum: 15.01.2010 Beiträge: 27
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Verfasst am: Fr Jan 15, 2010 6:48 pm Titel: Mappe für Multimedia / Virtual Reality Design Kritik pls |
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Hallo ersteinmal!
Und zwar war ich gestern zum Tag der offenen Tür am der Uni Burg Giebichenstein in Halle. Das ganze hat mich ziemlich begeistert. Leider lagen keine Mappen aus und in den unendlichen Weiten des weltweiten Internets hab ich auch nix (Nur zu Kommunikationsdesign) gefunden. So richtig weis ich jetzt nicht ob es Sinn macht sich da zu bewerben. Deshalb würde ich euch bitten die Sachen, die ich gerade ein wenig zusammengesucht habe zu bewerten.
Auf der Webseite von Burg Halle steht, dass die Mappe mindestens 25 Arbeiten enthalten soll.
Ich dachte da so an 10x Foto, 3-5x Webseiten, 1-2x Flyer, 5-10x Bilder. Findet ihr das sinnvoll? Wie könnte man denn eine Internetanwendung in so eine Mappe hineinpacken?
Es würde mich freuen, wenn ihr mich jetzt in der Luft zerfetzen könntet. [/url]
Schon mal Danke im Vorraus!
Update: http://www.utzel-butzel.de/Mappe/ 
Zuletzt bearbeitet von Utzel-Butzel am Mi Feb 24, 2010 6:27 pm, insgesamt 3 Male bearbeitet |
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kleiner_aistee
Anmeldungsdatum: 09.11.2009 Beiträge: 124
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Verfasst am: Fr Jan 15, 2010 7:30 pm Titel: |
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ich hab mich über weihnachten dort zur prüfung angemeldet, aber weiß momentan auch nicht so recht, wie ich auf 25 arbeiten kommen soll. weißt du vielleicht, ob mappen, die weniger als 25 arbeiten enthalten, überhaupt zugelassen werden? vielleicht wurde das am tag der offenen tür angepsprochen
teilweise sehen die fotos ja sehr farbenprächtig aus und erinnern mich ein bisschen an urlaubsfotos, was ich nicht negativ meine, nur mich frage, ob die sowas sehen wollen. vielleicht kann dazu ja noch jemand was sagen, der schon dort studiert!!! |
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Utzel-Butzel
Anmeldungsdatum: 15.01.2010 Beiträge: 27
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Verfasst am: Di Jan 19, 2010 11:56 am Titel: |
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"Die Mappe sollte mindestens 20 Arbeitsproben, nicht älter als zwei Jahre, umfassen. Beim Kommunikationsdesign wird mit der Einladung zur Eignungsprüfung den Bewerbern außerdem die Themenstellung für eine Hausaufgabe mitgeschickt, die mit der Mappe am Tag der Eignungsprüfung mitzubringen ist."
Es sind doch "nur" 20 Arbeiten. Ich glaube sie nehmen einen aber auch wenn man weniger hat, die dafür umso besser sind.
Ach ja, sind glaube auch fast alles Urlaubsfotos. Razz Mit der Sättigung hab ich es ein wenig. Das muss ich mir noch abgewöhnen.
Edit: Also es meinten einige das die Fotos ni experimentell genug und zu viel Urlaubsstyle seien und das man vielleicht eine Serie machen sollte.
Das einzigste was ich da hätte wären ein paar Fotos von ner Drum & Bass Party mit anschließenden Konzert:
http://www.utzel-butzel.de/TuMM%20Auswahl/ |
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prec
Anmeldungsdatum: 22.01.2010 Beiträge: 33
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Verfasst am: So Jan 24, 2010 5:14 pm Titel: |
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| Utzel-Butzel hat folgendes geschrieben:: | "Die Mappe sollte mindestens 20 Arbeitsproben, nicht älter als zwei Jahre, umfassen. Beim Kommunikationsdesign wird mit der Einladung zur Eignungsprüfung den Bewerbern außerdem die Themenstellung für eine Hausaufgabe mitgeschickt, die mit der Mappe am Tag der Eignungsprüfung mitzubringen ist."
Es sind doch "nur" 20 Arbeiten. Ich glaube sie nehmen einen aber auch wenn man weniger hat, die dafür umso besser sind.
Ach ja, sind glaube auch fast alles Urlaubsfotos. Razz Mit der Sättigung hab ich es ein wenig. Das muss ich mir noch abgewöhnen.
Edit: Also es meinten einige das die Fotos ni experimentell genug und zu viel Urlaubsstyle seien und das man vielleicht eine Serie machen sollte.
Das einzigste was ich da hätte wären ein paar Fotos von ner Drum & Bass Party mit anschließenden Konzert:
http://www.utzel-butzel.de/TuMM%20Auswahl/ |
hallo utzel butzel,
also die drum & bass fotos finde ich um einiges besser als die anderen, obgleich da natürlich auch noch einiges ginge...
bei den anderen fotos fehlt mir persönlich der innere zusammenhang, die transportieren irgendwie nichts... sind einfach lose nebeneinander gestellt auch bzgl. farbigkeit eher ungünstig... _________________ Atelier "Les Fleurs Sauvages" Leipzig
www.lesfleurssauvages.de
Atelier C2 Berlin
www.atelierC2.de
Project Space Grünerhund Berlin
www.gruenerhund.de
Nächster Termin kostenlose Mappenberatung in Leipzig: 13.08.2010 17.00 - 19.00 Uhr |
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Utzel-Butzel
Anmeldungsdatum: 15.01.2010 Beiträge: 27
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Verfasst am: So Jan 24, 2010 5:22 pm Titel: |
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Hey prec,
vielen Dank für deine Kritik! Ich denke auch, dass ich von den oberen Fotos die meisten weg mache. Die 4, 9, 16, 18 wollte ich behalten. Und eventuell auch noch die 3, 7 und 8.
edit: Möchte eventuell jemand etwas zu der Webseitengeschichte sagen?  |
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Utzel-Butzel
Anmeldungsdatum: 15.01.2010 Beiträge: 27
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Verfasst am: Mo Feb 08, 2010 3:29 pm Titel: |
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Es würde mich freuen, wenn ihr euch zu meinen ersten kläglichen Malversuchen auslassen würdet
http://www.utzel-butzel.de/malen/ |
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Fischfleisch
Anmeldungsdatum: 07.02.2010 Beiträge: 6
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Verfasst am: Di Feb 09, 2010 5:45 pm Titel: |
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Hey, mag von den "Malversuchen" die krakeligen (2+3). Die anderen Bilder wirken etwas zu steif/gezwungen vor allem das Mädchenporträt und das Auge.
Bleib deinem Stil doch treu und versuch nicht allzu perfekte (gekünstelte) Studien hinzukriegen.
Wie wärs mal mit etwas mehr Farbe in deinen "Malversuchen"
Bye _________________ Fish don't like to kiss. |
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johnnybegood
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 119
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Verfasst am: Di Feb 09, 2010 6:00 pm Titel: |
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Da sind definitiv einige wirklich gute Fotos dabei. Gerade bei den Party/Konzi Fotos, habe selten solch gute Beleuchtung bei Fotos dieser Art gesehen!
Wie wäre es aber noch mit Konzeptfotos? Überleg dir ein Thema, mach dir einen Plan / ein Konzept, und knips los. Durchdachte Fotos kommen immer an. Wenn die Jury ein Thema erkennen kann und auch ein gewisses Maß an Arbeit in dem Aufbau der Bilder, kommt das immer besser als alles andere.
Deine Cam beherrscht du auf jedenfall. Also überleg dir was und dann ab an die Arbeit! |
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Utzel-Butzel
Anmeldungsdatum: 15.01.2010 Beiträge: 27
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Verfasst am: Mi Feb 10, 2010 11:36 pm Titel: Fotos und malen |
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Ersteinmal vielen Dank für eure Antworten!
@johnnybegood Jop, ich hatte meist 2 Blitze mit Chinafunkauslösern die mir die ganze Zeit irgendwelche Suffis umgerannt haben.
Ich finde, dass das mit den Konzeptotos eine ziemlich gute Idee ist. Allerdings weis ich da gerade nicht so recht, wie ich anfangen soll. Hättest du bitte eventuell ein Beispiel? Allerdings habe ich auch nur noch eine halbe Woche Zeit, da ich dann ersteinmal 6 Wochen nicht richtig laufen kann.
Was haltet ihr denn von einer Farbserie (vom Stil her wie das Farbkastenfoto oben)?
@Fischfleisch Jep, ich glaub' ich hab ni so wirklich die Ahnung vom realistischen Zeichnen. Da muss ich noch ne Menge lernen. Was die Farbe angeht brauch ich glaube ersteinmal ein paar Farbstifte.  |
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johnnybegood
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 119
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Verfasst am: Do Feb 11, 2010 8:08 am Titel: |
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Ich versuche mal es etwas genauer zu beschreiben.
Also deine Fotos sehen zum Großteil (NICHT NUR!) wie folgt aus:
Du hängst dir deine Cam um, gehst vor die Tür, spazierst hier und dort entlang und stehst irgendwann vor einem Leuchtturm. Du fotografierst diesen (und bearbeitest ihn am PC).
Das ist schön und gut. Aber es steckt weder eine Idee noch sonderlich viel Arbeit dahinter (PC arbeit ausgenommen). Du stehst halt zufällig davor und drückst den Auslöser.
Profs sehen an den UNIs aber gerne einen gewissen Arbeitsaufwand und eine erkennbare Idee die zu einem ganz bestimmten Ziel führt. Eben ein Konzept.
Stell dir beispielsweise eine Serie von Fotos vor, die dem Gleichen Thema zugehören und unter einer bestimmten Überschrift zusammengeführt werden können. Spontan fällt mir da zum Beispiel eine Serie von Menschen ein (Freunde und Familie müssen halt auch mal leide :p), die mit Schlamm eingerieben in Studioqualität (Diffuser, Beleuchtung, Einfarbiger Hintergrund) geknipst werden. In verschiedenen Posen, immer eine Person - eine Pose - ein Foto. Diese Reihe ließe sich unter einem bestimmten Thema (Kreative Überschrift) zusammenfassen.
Das ist natürlich nur ein X-Beliebiges Beispiel. Aber da steckt ein hoher Arbeitsaufwand hinter, eine professionelle Umsetzung und somit ein geniales Ergebnis mit einem festen Konzept, einem Plan.
Und letztendlich ist es das, was ein Fotograf im Beruf macht. Er denkt sich etwas aus, arangiert ein Bild und drückt dann den Auslöser.
Das ist der Innbegriff der Professionalität und somit eine beinahe 100%ige Garantie an einer UNI genommen zu werden.
Natürlich ist das leichter gesagt, als getan. Du musst den Willen haben richtig zu ackern und nicht nur drauflos zu knipsen.
Aber solltest du das schaffen, bist du dem Ziel des Studiums einen gewaltigen Schritt näher gekommen.
Ich hoffe, du verstehst was ich ungefähr meine. |
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Utzel-Butzel
Anmeldungsdatum: 15.01.2010 Beiträge: 27
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Verfasst am: Fr Feb 12, 2010 5:12 pm Titel: Fotos und malen |
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Hmmm... normalerweise überlege ich mir eigentlich schon vorher was ich wie fotografien möchte
Eine Studiosache fändsch prinzipiell auch gut. Nur dachte ich bisher immer, dass die Profs eher weniger auf "perfekt" durchgestyle Arbeiten und Professionalität stehen. Was stimmt denn nun?
p.s. Ich will gar kein Fotograf werden
Hier mal so ein bissel neuer Studio *hust* kram:
Danach mussten wir die Tomaten von der Decke abkratzen^
Ach ja, ist alles ohne Lichtschranke gemacht worden.
p.s. Ich hab gestern mal nen paar Schneehaufen fotografiert. Ist vielleicht ein eher nicht so wirklich gewöhnliches Thema... Wäre das was?
Und dann hab ich auch noch was gemalt:
(Das Herz muss ich noch mal ordentlich machen.)
Ich dachte mir, dass man da eventuell das auch noch einmal als Stencil (http://utzel-butzel.deviantart.com/art/New-York-103308150) und als Digital Painting machen könnte. |
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johnnybegood
Anmeldungsdatum: 08.02.2010 Beiträge: 119
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Verfasst am: Fr Feb 12, 2010 7:09 pm Titel: |
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schöne neue sachen dabei :]
soooo ungefähr habe ich mir das vorgestellt!!! |
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Brainpulse

Anmeldungsdatum: 24.07.2003 Beiträge: 1882
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Verfasst am: Sa Feb 13, 2010 1:20 pm Titel: Re: Fotos und malen |
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| Utzel-Butzel hat folgendes geschrieben:: |
p.s. Ich hab gestern mal nen paar Schneehaufen fotografiert. Ist vielleicht ein eher nicht so wirklich gewöhnliches Thema... Wäre das was? |
Nein (meine Meinung).
belanglose Dinge aus versch. Perspektiven zu fotografieren bedeutet nicht automatisch, dass es interessant und kreativ ist.
Ihr müsst auch mal nachdenken, warum ihr das macht, ob und was euch wirklich daran interessiert und ob das Motiv wirklich inhaltlich und visuell interessant ist. Was macht das Foto einfach gut und interessant? Was sind gute Bilder? Darüber sollte man nachdenken und reflektierter umgehen. Handwerk (Ausleuchtung, Komposition) ist nur ein Teil davon. Es gibt viele (scheinbar) gute Fotografen, die diesen reflektierten Umgang mit Bildern auf der inhaltlichen Ebene nie wirklich verfolgen. Bilder haben eine Bedeutung Dh. Auch inhaltlich, kommunikativ und von ihrer Wirkung darüber nachdenken. Kurz: reflektierter und intelligenter mit Bildern umgehen.
Der Schneehaufen ist auch kein "schönes" motiv und inhaltlich belanglos. Mit "schön" meine ich aber nicht zwangsläufig, Kornfelder im Sonnenuntergang. Versuche es irgendwie nachzuvollziehen... _________________ Mappentipps für Bewerber und Studenten | no questions via private messages |
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Utzel-Butzel
Anmeldungsdatum: 15.01.2010 Beiträge: 27
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Verfasst am: Mi Feb 24, 2010 4:34 pm Titel: |
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Hey,
sorry, dass ich erst jetzt schreibe.
Ich glaube, dass ich mich mit dem inhaltlichen Aspekt noch ein bissel schwer tue. Habt ihr eventuell ein Beispiel für eine richtig gute inhaltliche Auseinandersetzung? Weil ich glaube mir fehlt da zur Zeit total der Ansatz.  |
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Brainpulse

Anmeldungsdatum: 24.07.2003 Beiträge: 1882
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Verfasst am: Mi Feb 24, 2010 5:27 pm Titel: |
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Wenn man anfängt darüber nachzusinnen. Einen gesellschaftlichen Aspekt, Thema oder Zusammenhang in Bildern sieht oder versucht diese in Bildern zu kommunizieren. Wenn das was man sieht eine Bedeutung hat.
Beispiele:
http://www.precore.net/mappenDetails.php4?MappenID=56
http://www.precore.net/mappenDetails.php4?MappenID=221
Oder die Bilderserie "Tatorte" http://www.stefaniemiller.de/index.php?/project/tatorte/
Vergleiche deren Beschreibungen mit den Bildern.
Es ist super schwer es zu erklären. Du musst irgendwie selbst dahinterkommen um es zu verstehen. Was du machst ist so stock Fotografie. Teilweise viel Kitsch. Du denkst und arbeitest auf einer oberflächlich visuellen Ebene bei der du versuchst eben "nur" schöne Bilder zu machen. Du musst darüber hinausgehen. Es fehlt eine inhaltliche Relevanz. Da ist keine tiefere Ebene dahinter. Die aus einer inhaltlichen Überlegung zu einem bspw. gesellschaftlichen zusammenhang resultiert. Worum geht es dir eigentlich in deiner Arbeit/Serie? Warum machst du diese Bilder?
Wenn man jedoch auf der visuellen Ebene bleibt, dann sollte zumindest eine experimentielle Auseinandersetzung erkennbar sein, die man so aber vll. noch nicht gesehen hat, ungewöhnlich oder einfach nur interessant sind. Lies dir hierzu den Kommentar von pknecht: http://www.precore.net/forum/viewtopic.php?t=15656
Versuche irgendwie diesen unterschied zwischen deinen Fotos und den 3 Beispielen nachzuvollziehen. Und warum deren viel stärker sind. _________________ Mappentipps für Bewerber und Studenten | no questions via private messages |
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